10 Tipps für Allergiker
Artikelserie: Heuschnupfen
Zu allererst sollte festgestellt werden ob und wogegen man überhaupt allergisch reagiert. Das geht ausschließlich bei einem Arzt, am besten bei einem Allergologen. Diese Ärzte haben sich auf die Behandlung von Allergien spezialisiert und bieten somit die optimale Anlaufstelle für Heuschnupfen geplagte.
Wurde dann fachgerecht eine Pollenallergie festgestellt, kann man neben den möglichen medizinischen Behandlungen auch selber aktiv zu einer Senkung der Pollenbelastung beitragen.
Hier einige hilfreiche “anti” Heuschnupfen Tipps:
Damit der Sommer für Allergiker nicht Horror bedeutet und man nicht immer gleich zur Chemiekeule greifen muss (Kortison).
- Auf das Lüften tagsüber verzichten oder auf ein Minimum reduzieren.
- Getragene Kleidung sollte nicht im Schlafzimmer aufbewahrt werden.
- Bettwäsche oder Kopfkissenüberzug regelmäßig wechseln.
- Kleidung nicht im Freien trocknen.
- Nach längeren Aufenthalten im Freien sollte die Kleidung gewechselt werden.
- In ländlichen Gegenden während der Autofahrt das Fenster zu lassen.
- Pollenfilter für längere Strecken mit dem Auto.
- Haarewaschen, andernfalls werden die Pollen überall mit herumgetragen.
- „Feuchtes Wischen“ in der Wohnung zum Vertreiben der Pollen.
- keine stark körperlich beanspruchenden Tätigkeiten ausführen
[Die hier beschriebenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit oder medizinische Korrektheit. Alle Angaben ohne Gewähr]

